Was die Bundespolitik von Wiener Neustadt lernen kann!

Vizebürgermeister Dr. Christian Stocker kandidiert im Team von Sebastian Kurz

Stadt-Spitzenkandidat und Vizebürgermeister Christian Stocker über einen Vergleich, der sicher macht...

Vor zweineinhalb Jahren hat das Projekt „Neustart für Neustadt” begonnen – mit der ersten „Bunten Stadtregierung” in ganz Österreich. Wir haben Verantwortung übernommen in einer Situation, die man als dramatisch bezeichnen muss: Die Stadt war finanziell völlig am Ende, Investitionen in die Zukunft waren unmöglich und die Stimmung der Menschen hatte einen Tiefpunkt erreicht.

Nur 30 Monate später ist Wiener Neustadt eine „Boom Town”, also eine Stadt, die mit Vollgas in eine gute Zukunft unterwegs ist und dabei die ganze Region mitnehmen kann. Die Menschen sind wieder stolz auf ihre Stadt, die Unternehmer investieren wieder. 

Wie ist das möglich?

Ich bin überzeugt, dass wir den Aufschwung vor allem mit unserem neuen Stil des Regierens und des Gestaltens erreicht haben, den die Bunte Stadtregierung vom ersten Tag an gelebt hat. Denn von der hohen Kunst des Zusammenarbeitens hängt es ab, was man in der Politik am Ende des Tages tatsächlich erreicht. Wir kennen das alle aus persönlichen Erfahrungen: Wenn wir einander vertrauen, geht viel. Wenn wir einander misstrauen, geht wenig...

In der Bunten Stadtregierung ist es uns gelungen, Parteigrenzen zu überwinden, wenn es um die Zukunft von Wiener Neustadt geht. Dafür muss man seine Überzeugungen nicht aufgeben. Im Gegenteil: In der Bunten Stadtregierung  arbeiten Parteien mit sehr unterschiedlichen Standpunkten. Die Frage ist, wohin Diskussionen führen – zum Streit oder zu kontruktiven Lösungen. Wir haben uns für Lösungen entschieden. Das kann die Bundespolitik von Wiener Neustadt lernen.