Mangelware Parkplatz: Bernhard Müller & die SPÖ verschärfen die Situation in der Innenstadt dramatisch

Großflächige Parkverbotszonen wegen planloser Bauarbeiten schaden dem Zentrum

Die Parkplatzsuche in der Innenstadt von Wiener Neustadt ist grundsätzlich ein großes Problem. Bernhard Müller hat die Situation jetzt noch einmal dramatisch verschärft, indem er im Zentrum ein großflächiges „Parken verboten“ verordnet hat. Hintergrund sind Erneuerungsarbeiten beim Straßenbelag. Warum allerdings das Parken in der Brodtischgasse nicht mehr möglich ist, nur weil in der Herrengasse gearbeitet wird, ist nicht logisch zu argumentieren.

„Mit einer vernünftigen Planung, die auf die Interessen der Unternehmer, Kunden und Besucher Rücksicht nimmt, hat das nichts zu tun“, kritisiert Vizebürgermeister Christian Stocker.

Die Innenstadt von Wiener Neustadt braucht derzeit die Unterstützung der Politik dringender denn je. Die Wirtschaftstreibenden stehen in direkter Konkurrenz mit einem von der SPÖ subventionierten Einkaufszentrum, aber auch mit dem Online-Handel. Während sich das Umfeld in den vergangenen Jahren also massiv verändert hat, fehlt der SPÖ ein konkreter Plan, wie die Innenstadt weiterentwickelt, modernisiert und damit zukunftsfit gemacht werden kann.

Dieses Unverständnis für wirtschaftliche Rahmenbedingungen spiegelt sich auch in der momentanen „Parkverbotszone Innenstadt“ wider. Bernhard Müller und die SPÖ müssen die Verantwortung dafür übernehmen, dass sie mit dieser Nacht-und-Nebel-Aktion weitere Kunden aus dem Zentrum vertreiben und der Stadt damit schaden.

Die Volkspartei Wiener Neustadt steht hingegen für ein klares Bekenntnis zur Innenstadt. Mit dem Bau einer Tiefgarage unter dem Hauptplatz und der Neugestaltung des Hauptplatzes kann endlich wieder Aufbruchsstimmung entstehen. „Mit diesem Leitprojekt schaffen wir die Basis für eine gute Zukunft unserer Innenstadt“, ist Christian Stocker überzeugt.