Innenstadtpolitik der SPÖ ist konsequent – aber falsch!

Mit der unbegründeten Ablehnung des Marienmarktes hat sich die SPÖ einmal mehr gegen eine Belebung der Innenstadt von Wiener Neustadt gestellt.

Horst Karas und Margarete Sitz setzen damit den Irrweg von Bernhard Müller fort, das Stadtzentrum nicht zu fördern und die Unternehmer nicht zu unterstützen. "Die Linie der SPÖ ist zwar konsequent, bleibt aber falsch und schadet der Stadt", so Vizebürgermeister Dr. Christian Stocker und Wirtschaftsbund-Obfrau Judith Hönig.

Bestes Beispiel für die verfehlte Innenstadt-Politik der Sozialdemokraten ist das Spiegel-WC. Dieser mehr als 150.000 Euro teure Fremdkörper am Hauptplatz ist tatsächlich die einzig namhafte Initiative der SPÖ im Stadtzentrum. "Das zeigt, welchen Stellenwert die Innenstadt für die SPÖ in Wirklichkeit hat. Die Ablehnung des Marienmarkts war für uns also keine Überraschung. Die Wirtschaftstreibenden haben aber einmal mehr gesehen, dass die Volkspartei Wiener Neustadt ein verlässlicher Ansprechpartner ist, wenn es um die Zukunft der Stadt und die Belebung der Innenstadt geht", so Christian Stocker.

Für Judith Hönig entsteht mit dem Marienmarkt ein "Hotspot" im Stadtzentrum, der mehr und neue Kunden in die Innenstadt bringt. "Wer dieses Leit-Projekte verhindern will, weil der Erfolg der Umsetzung niemandem vergönnt sein soll, der erweist den Unternehmerinnen und Unternehmern einen Bärendienst. Denn negative Schlagzeilen sind ein Garant dafür, dass die Anziehungskraft des Marienmarkts kleiner wird – ebenso wie die Chancen für die Wirtschaftstreibenden. Was für die einen parteitaktische Spielchen sind, ist für die anderen die Existenzgrundlage. Das sollte die SPÖ bei ihrer Weigerung, an der Belebung der Innenstadt mitzuarbeiten, nicht vergessen", so Judith Hönig, die als Obfrau des Wirtschaftsbundes das besondere Flair in der Wiener Neustädter Innenstadt mit den vielen Fachgeschäften betont: "Diese Einzigartigkeit ist keine Selbstverständlichkeit, daran arbeiten die Wirtschaftstreibenden täglich. Die Politik hat die Aufgabe, die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen, um Erfolg möglich zu machen. Der Marienmarkt ist dafür ein richtiger Schritt."

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