Bildung ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Zukunft

Vizebürgermeister Christian Stocker, Pflichtschulinspektorin Christine Pollak, Landesrätin Barbara Schwarz, Bildungsmanagerin Sabine Karl-Moldan, NR Hans Rädler und LAbg. Franz Rennhofer

LR Schwarz, LAbg. Rennhofer und NR Rädler diskutierten mit Lehrern aus dem Bezirk Wiener Neustadt die Herausforderungen im neuen Schuljahr

Im Rahmen des diesjährigen Bildungsheurigen diskutierten Bildungslandesrätin Barbara Schwarz, Landtagsabgeordneter Franz Rennhofer sowie Nationalrat Hans Rädler mit Lehrerinnen und Lehrern aus dem Bezirk Wiener Neustadt die Herausforderungen, die sich im neuen Schuljahr stellen. Themen waren dabei unter anderem die Auswirkungen der im Nationalrat beschlossenen Bildungsreform, die Digitalisierungsoffensive für Niederösterreichs Schulen, die Personalsituation im Pflichtschulbereich oder der Erhalt der Sonderschulen.

„Die Rahmenbedingungen, unter denen die 9.209 Pflichtschulkinder im Bezirk Wiener Neustadt das Rüstzeug für ihr späteres Leben erhalten, ändern sich rasant und sind andere als beispielsweise noch zu meiner Schulzeit. Wichtig ist deshalb, Voraussetzungen zu schaffen, die eine optimale Vermittlung der Kernkompetenzen einer digitalisierten Gesellschaft gewährleisten. Denn klar ist: Bildung ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Zukunft. Daher steht in Niederösterreichs Schulen auch die individuelle Förderung der Stärken jedes Kindes an erster Stelle“, so Bildungslandesrätin Barbara Schwarz.

„Im Zuge der Diskussionen hat man die Motivation und Leidenschaft gespürt, mit denen unsere Lehrerinnen und Lehrer ihren Beruf ausüben. Das bestärkt mich in meiner Ansicht, dass es unsere Pflicht als politische Verantwortungsträger ist, ihnen alle notwendigen Ressourcen zur Verfügung zu stellen, damit sie sich voll und ganz auf den Unterricht unserer Kinder konzentrieren können. In Niederösterreich sind wir dabei auf einem guten Weg, den es konsequent fortzusetzen gilt“, erklären LAbg. Rennhofer und Nationalrat Rädler unisono. 

Damit greift er auch einen Punkt auf, der sich im Zuge der Debatte als entscheidendes Anliegen der Lehrerschaft herauskristallisierte. Schließlich lautete der einhellige Tenor der Pädagoginnen und Pädagogen, dass man sich auf die Wissensvermittlung fokussieren möchte und es daher eine weitere Reduzierung des Verwaltungsaufwandes braucht.