Annegret Zwickl: Müller-Karas-SPÖ gibt Unsummen für Beachvolleyballplatz aus

Da wundert es nicht mehr, dass unsere Stadt finanziell so schlecht da steht.

Nachdem Bürgermeister Müller und Stadtrat Karas nach Jahren endlich die Forderung der JVP Wiener Neustadt aufgegriffen haben und der Errichtung eines Beachvolleyballplatzes zugestimmt haben, kommt nun das böse Erwachen. Nicht nur, dass der Standort in der Aqua Nova – die gerade für junge Menschen, die noch keinen eigenen Führerschein haben nur schwer erreichbar ist – unglücklich gewählt wurde, sind die Errichtungskosten von 40.000 Euro absolut nicht nachvollziehbar.

„In Anbetracht der Tatsache, dass in Katzelsdorf derzeit ein Beachvolleyballplatz um 8.000 Euro errichtet wird und auch Erfahrungswerte aus anderen Gemeinden im Bezirk zeigen, dass eine derartige Anlage in etwa um diesen Preis zu haben ist, werfen die Baukosten von 40.000 Euro viele Fragen auf – vor allem deshalb, weil der Platz vom stadteigenen Bauhof errichtet worden ist“, zeigt sich JVP-Obfrau GR Annegret Zwickl verwundert über die verschwenderisch hohen Kosten.

„In einer Besprechung mit Stadtrat Karas habe ich damals noch darauf hingewiesen, dass ein Beachvolleyballplatz maximal um die 10.000 Euro kosten kann und eine Errichtung daher auch für Wiener Neustadt finanzierbar ist. Zumindest schaffen es die Gemeinden im Bezirk, sich in dieser Höhe bei den Errichtungskosten zu bewegen. Einzig die Müller-Karas-SPÖ ist wieder einmal nicht im Stande, ein Projekt aufzusetzen, das einerseits Sportmöglichkeiten für junge Leute schafft und andererseits von den Kosten überschaubar ist. Wenn die Müller-Karas-SPÖ bei allen Projekten Unsummen ausgibt, wundert es dann nicht mehr, dass unsere Stadt finanziell so schlecht da steht“, so Zwickl.